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<pre>Die Wettfreunde tippen trotz des jüngsten Formanstieges der Würzburger auf einen Heimsieg der Heidenheimer.  <p> Ein früher Trainerwechsel machte den Schwarz-Gelben mächtig Beine: Der auf Uwe Neuhaus folgende Maik Walpurgis hatte das Team aus dem Stand zurück ans tabellarische Licht der Liga geführt.  <p>  Abgesehen vom gelbgesperrten Sebastian Hertner muss Domenico Tedesco nämlich nur auf Max Wegner verzichten. <p> Zuerst wurde der vakante Trainerposten mit Kosta Runjaic (zuvor u.a. Darmstadt und Kaiserslautern) hochklassig besetzt. Kurz darauf mussten Sportdirektor Oliver Kreuzer und Geschäftsführer Markus Rejek gehen. <p>  Dabei würden wir noch nicht einmal darauf wetten, dass es für etwas Zählbares bei den Dynamos zwingend auch ein Bollwerk braucht.  </pre>


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<pre>Beim direkten Vergleich hat der FC Heidenheim die Nase vorn. In den bis hierhin zehn ausgetragenen Duellen stehen aus Sicht des FCH vier Siege, vier Unentschieden und zwei Niederlage zu Buche.  <p> Auswärts feierte der SVS zuletzt zwei 3:1-Siege. Und auch wenn das Team von Trainer Kenan Kocak in Hannover als Außenseiter ins Spiel geht, will sich der aktuelle Tabellenneunte mit dem dritten Auswärtserfolg in Folge in die bevorstehende Winterpause verabschieden.  <p>  Pünktlich auf der Zielgeraden der Saison kommt es zwischen Hannover 96 und dem VfB Stuttgart am 3Spieltag zum Showdown im Aufstiegskampf. <p> Ein Sieg und acht Niederlagen? Beides Tiefstwerte. Sieben Tore? Unterbietet niemand. 25 Gegentreffer? Negative Spitze! Es besteht kein Zweifel daran, dass die rote Laterne leider absolut verdient ist. <p>  Bei der in der Hinrunde in Franken kassierten 1:4-Schlappe hatte es für die Norddeutschen die bislang höchste Niederlage der Saison gesetzt.  </pre> 


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<pre> „Es war ein schwieriges Spiel, aber ich kann mit dem 2:2 leben. Wir haben ein paar Dinge nicht optimal gelöst, das können wir in den nächsten Tagen besser machen“, analysierte Schmidt auf der Website der Heidenheimer.  <p> Entsprechend bleibt abzuwarten, ob Sandhausen nach den Rückschlägen im letzten Halbjahr völlig befreit in die Saison 2018/2019 gehen kann.  <p>  Zwar steht außer Frage, dass St. Pauli in spielerischer Hinsicht mehr zu bieten hat: Die Philosophie des Jahn hatte zuletzt aber gerade gegen derart technisch versierte Gegner stets am besten funktioniert. <p>  Deutlich schlechter läuft es in dieser Saison bei den fürthern. Mit zwei deutlichen Niederlagen ohne einen eigenen Treffer rutschten sie in den letzten Wochen in die untere Tabellenhälfte ab. <p>  Vor allem in der Offensive offenbarten sie in den vergangenen Wochen große Probleme. Beim jüngsten Sieg in Düsseldorf erzielten die „Löwen“ erstmals seit drei Monaten wieder mehr als einen Treffer in einem Spiel. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen wollen sich nun auch gegen Heidenheim den Weg in Richtung „Aufstieg“ fortsetzen.  </pre>


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<pre> In der Runde der Saison 2012/13 und in der Runde der Spielzeit 2006/07 hatten jeweils die Hannoveraner knapp das bessere Ende für sich. Beim Premieren-Duell am 1September 1993 schafften die Dresdner als Erstligist mit einem knappen 3:2-Erfolg in Hannover sogar den Einzug in das Achtelfinale.  <p> Derweil Dynamo aus ganz pragmatischen Gründen auf den Nachwuchs setzt, kann der Club vergleichsweise aus dem Vollen schöpfen; immerhin hat Hannover 96 schlappe 2,2 Millionen Euro für die Verpflichtung des bisherigen Topstürmers Niclas Füllkrug locker gemacht.   <p> Zwei Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. Das Hinspiel in Heidenheim im Oktober endete 0:0. Im sechsten Aufeinandertreffen will das Team aus der sächsischen Landeshauptstadt endlich auch eine „schwarze Serie“ beenden. Schließlich blieben die Dresdner in den letzten vier Partien gegen die Heidenheimer jeweils ohne einen einzigen Treffer. <p>  Die in Köln, Sandhausen und Bielefeld ausgehandelten Remis haben zur Folge, dass der aktuelle Punktestand in der Auswärts-Tabelle nicht unbedingt dem eines Aufstiegsanwärters entspricht.  <p> Das riskante System des Trainers wurde erfolgreich modifiziert. Selbst nach dem mittlerweile schon üblichen Rückschlag zum 1:1 blieb die Mannschaft konzentriert und zielstrebig.  </pre>


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<pre> Sowohl für die SG Dynamo Dresden als auch für Eintracht Braunschweig lief die aktuelle Zweitliga-Saison richtig gut. Vor allem der aktuell so souveräne Spitzenreiter Braunschweig präsentiert sich bislang bärenstark und darf sich durchaus berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg in die Bundesliga machen.  <p> Nach seinem erfolgreichen Debüt in Magdeburg, wo die Hamburger trotz einer mehr als halbstündigen Unterzahl mit 1:0 reüssieren konnten, verlief nun auch das zweite Spiel mit Wolf erfolgreich.  <p>  Punktet Bielefeld (im Bild: Monju Momuluh) in der Hauptstadt? (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News) <p>  Quoten Stand vom 05.11.2018, 10:59 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Quoten Stand vom 23.11.2018, 12:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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